Kurze Tour durch das Blockland nach Bremen Grambke. Rückweg Grünzug West. Mittagessen in der Überseestadt.
Walle Überseestadt

Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.01 km/h
Gesamtzeit: 05:28:21
Kurze Tour durch das Blockland nach Bremen Grambke. Rückweg Grünzug West. Mittagessen in der Überseestadt.

Kurze Runde nach Lilienthal.
Ich wohne gern hoch. Und ich mag die Großzügigkeit der damals geplanten grünen Gebiete im Osten der Stadt.
Im August 2017 stand eine besonders abwechslungsreiche Bahn-und-Rad-Tour auf dem Programm. Ausgangspunkt war Berlin-Spandau. Nach der Anreise mit der Bahn führte die Strecke auf dem Havel-Radweg durch Brandenburg bis an die Elbe und schließlich weiter nach Stendal in der Altmark. Die Kombination aus Wasserlandschaften, historischen Städten und ruhigen Radwegen machte diese Tour zu einem besonderen Erlebnis.
Bereits die Übernachtung in Berlin bot einen eindrucksvollen Auftakt. Der Blick aus dem Hotelzimmer im zehnten Stock eröffnete eine beeindruckende Aussicht über die Hauptstadt. Von hier aus ging es am nächsten Morgen direkt auf das Fahrrad.
Ein erster Höhepunkt war Sacrow mit seiner idyllischen Lage am Wasser. Von dort ging es mit dem Wassertaxi nach Potsdam. Diese ungewöhnliche Kombination aus Fahrrad und Schiff verlieh der Tour einen besonderen Charakter und eröffnete neue Perspektiven auf die Havelregion.
Mit dem Wassertaxi nach Potsdam.
In Potsdam zeigte sich die kulturelle Vielfalt Brandenburgs. Die Stadt beeindruckt mit ihrer historischen Architektur, den zahlreichen Parks und den Spuren der preußischen Geschichte. Wer auf dem Havel-Radweg unterwegs ist, sollte sich Zeit nehmen, die Stadt näher zu erkunden.
Weiter führte die Strecke über Ketzin an der Havel. Die kleine Stadt blickt auf eine lange Geschichte als Fischer- und Schifferort zurück. Heute lädt die Umgebung mit ihren Deichen, Wiesen und Wasserwegen zu entspannten Radtouren ein. Gerade die ruhigen Abschnitte entlang der Havel vermitteln ein Gefühl von Weite und Gelassenheit.
Je näher die Elbe kommt, desto stärker verändert sich die Landschaft. Die Havelniederungen gehen allmählich in die großen Flusslandschaften der Elbe über. Weite Wiesen, Auenlandschaften und die offene Natur prägen das Bild. Besonders Radfahrer finden hier ideale Bedingungen für lange, entspannte Etappen.
Ein weiteres Highlight der Tour war die Hansestadt Werben an der Elbe. Die kleine Stadt gilt als eine der ältesten Städte der Altmark und beeindruckt mit ihren historischen Gebäuden, den alten Backsteinkirchen und ihrem hanseatischen Erbe. Werben wirkt fast wie ein verborgenes Kleinod entlang des Elberadwegs.

Schließlich erreichte ich Stendal, das Ziel der Tour. Die ehemalige Hansestadt besitzt eine sehenswerte Altstadt und bildet einen idealen Endpunkt für eine mehrtägige Radreise durch Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Die Rückreise erfolgte bequem mit der Bahn über Rathenow und Uelzen zurück nach Bremen. Besonders der berühmte Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen sorgt dabei immer wieder für einen interessanten Zwischenstopp. Das farbenfrohe Bahnhofsgebäude zählt zu den bekanntesten Bahnhöfen Deutschlands und ist selbst eine kleine Sehenswürdigkeit.
Die Strecke von Berlin-Spandau nach Stendal verbindet einige der schönsten Landschaften Nordostdeutschlands. Der Havel-Radweg, die historischen Städte Potsdam und Werben, die weiten Flusslandschaften von Havel und Elbe sowie die komfortable Bahnanbindung machen diese Tour zu einer hervorragenden Wahl für Radreisende.
Der geplante Urlaub an der Ostsee. Mit dem Zug von Bremen nach Schwerin. Von dort in vier Etappen nach Züssow. Mit der Usedomer Bäderbahn weiter an die Ostsee.
Leider nur habe ich nur einige, wenige Bilder. Eine schöne Strecke. Die Mecklenburgische Schweiz trägt den Namen verdient – gefühlt geht es keine 500 Meter waagerecht.
Neukalen an der Teterower Peene. Kaffeepause in der Gaststätte Am Hafen.
Drei Touren rund um Herborn (Lahn-Dill-Kreis).
Kurze Tour nach Achim. Zurück durch das Gewerbegebiet Bremer Kreuz.
Kurze Runde nach Mahndorf.
Mit dem Rad nach Hoya. Von Hoya nach Syke mit dem Zug. Danach wieder zurück nach Bremen.
Zwischen Mai und Oktober verkehrt auf der Bahnstrecke Eystrup-Syke der Kaffkieker. Eine Mitfahrt lohnt sich. Langsam schaukelt der Dieseltriebwagen durch die Landschaft. In Syke und in Eystrup besteht Anschluß an die Züge der DB aus Bremen. In Bruchhausen-Vilsen besteht Anschluß an die Dampfzüge der Museumseisenbahn nach Asendorf.
Bild: Triebwagen im Regen
Heute nur noch Busverkehr.
Nächster Halt Eisdiele. Danach zurück nach Bremen.
Bedienung der Strecke durch die VGH – Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya.